Die Nordafrika Mittelost Initiative der deutschen Wirtschaft (NMI)

Die Exporte der deutschen Wirtschaft sichern mehr als ein Viertel der Arbeitsplätze in Deutschland. Die Erschließung von Zukunftsmärkten wie beispielsweise im Mittleren Osten und in Nordafrika (MENA-Region) ist daher entscheidend für den Erfolg der deutschen Wirtschaft.

Die geografische Nähe zu Europa, die jungen Bevölkerungen, die natürlichen Ressourcen und zahlreiche Diversifizierungsprogramme machen die MENA-Region zu einem wichtigen Partner für Deutschland. Vor Ort genießt „Made in Germany“ einen ausgezeichneten Ruf – nicht zuletzt aufgrund hoher Qualität, Verlässlichkeit und Innovationskraft.

Als Sprachrohr der deutschen Wirtschaft in Deutschland und in der MENA-Region stärkt die Nordafrika Mittelost Initiative der deutschen Wirtschaft (NMI) den Auf- und Ausbau der bilateralen Geschäftsbeziehungen. Sie gestaltet die inhaltliche Diskussion zu Potenzialen und Herausforderungen in den Bereichen Handel und Investitionen und kommuniziert die wirtschaftspolitischen Interessen deutscher Unternehmen in Bezug auf die MENA-Region.

Die NMI setzt sich für eine Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und der MENA-Region ein. Sie unterstützt Reisen der Bundesregierung mit Wirtschaftsdelegationen in die Region und tritt für den Abbau von Handels- und Investitionsschranken in der Region und in der EU ein.

Die Initiative wird getragen von: BDI, DIHK, BGA, Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft e.V und Bankenverband. Sie verfügt über hochrangige Kontakte zu Politik und Wirtschaft in Deutschland und in der MENA-Region, über eine ausprägte inhaltliche Expertise und ein breites Netzwerk, dem insbesondere die deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) in der Region angehören. Das gemeinsame Auftreten und die Bündelung der wirtschaftspolitischen Anliegen der deutschen Wirtschaft machen die NMI zu einem der zentralen Akteure der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den MENA-Ländern.

Neben der inhaltlichen Arbeit und der Erstellung von Positionspapieren engagiert sich die NMI bei hochrangigen wirtschaftspolitischen Terminen und Besuchen in Deutschland und in der MENA-Region.

Der Tätigkeitsbereich der NMI erstreckt sich über die folgenden Länder: Afghanistan, Ägypten, Algerien, Bahrain, Irak, Iran, Israel, Jemen, Jordanien, Katar, Kuwait, Libanon, Libyen, Marokko, Oman, Pakistan, die Palästinensischen Autonomiegebiete, Saudi-Arabien, Syrien, Tunesien und die Vereinigten Arabischen Emiraten.

NMI Vorsitzender

Siegfried Russwurm, Vorsitzender der Nordafrika Mittelost Initiative der Deutschen Wirtschaft (NMI)  

Das Vorstandsmitglied der Siemens AG ist seit Januar 2016 Vorsitzender der NMI. Russwurm ist Forschungsvorstand und Technikchef bei Siemens. Er ist dort außerdem verantwortlich für den Nahen und Mittleren Osten sowie die Region der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS).

Lebenslauf Siegfried Russwurm

NMI Vice-Chairmen

Dr. Michael Diederich 

UniCredit Bank AG 

Peter F. Mayr 

Terramar GmbH 

Jens Michael Wegmann

thyssenkrupp, Business Area Industrial Solutions

Georg Fichtner 

Fichtner GmbH & Co. KG 

Peter Ullmann 

Hospital Engineering GmbH

Themen

NMI-Grundsatzpapier

Das NMI-Grundsatzpapier zum Ausbau der Wirtschaftszusammenarbeit mit der MENA-Region

NMI-Grundsatzpapier

Die NMI auf einen Blick

Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und der Region Nordafrika und Mittlerer Osten (MENA). 

NMI-Onepager

Kontakt

Benjamin Godel 
c/o BDI
Breite Straße 29
10178 Berlin

Tel: 030 2028-1521
E-Mail: b.godel(at)bdi.eu

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